Weil Veränderung nicht ‚gemacht‘ werden muss, sondern entstehen darf.
Jacqueline Komosny-Ohayon
Schon als Kind und später als Jugendliche hatte ich ein sehr ausgeprägtes Interesse für die Welt in uns und um uns herum, sichtbar und unsichtbar. Oft machte ich Erfahrungen, die ich nicht verstehen konnte und in mir Angst auslösten, da sie für mich nicht einzuordnen waren.
Dieses Leben in 2 Welten war nicht leicht, denn ich hatte immer das Gefühl, nirgendwo dazuzugehören. So war das, was man als „normales“ Leben bezeichnet, scheinbar nicht für mich erreichbar, wodurch sich die Überzeugung formte, dass mit mir wahrscheinlich „irgendetwas nicht stimmte…“
„Die dunkle Nacht der Seele“ zeigte sich in meinem Leben auf verschiedene Arten und Weisen und forderte mich vor allem auf gesundheitlicher Ebene immer wieder stark und auch über längere Zeiten, heraus.
Erst die Begegnung mit einem wichtigen Lehrer für mich half mir, die alten Pfade zu verlassen und mich ganz einzulassen auf diese Welt um uns herum, zu lernen, mich zu öffnen und dem Leben auf diese Art und Weise zu begegnen.
So hat dieser Weg begonnen, mit vielen weiteren sehr lehrreichen Prüfungen aber vor allem auch mit wundervollen Begegnungen und Erfahrungen, die mein Leben und meine Arbeit bis heute inspiriert und geformt haben.
Seit 1999 begleite ich nun selbst Menschen auf ihren besonderen Reisen, im Einzelsetting, bei Seminaren und auch in Form von Ausbildungen.
Die folgenden Aus- und Weiterbildungen spiegeln einen Teil meines Weges wider – geprägt von Neugier, Lernen und persönlicher Entwicklung. Ich zeige hier jetzt nur die, die auch heute in meine Arbeit noch einfliessen:
Der Kernaspekt meiner Arbeit liegt vor allem im Bereich der Medialität -der feinstofflichen Wahrnehmung- und der Erkenntnis der darinliegenden Informationen.
Ein großer DANK an dieser Stelle an all die wunderbaren Lehrer und Mentoren, die mich über all die vielen Jahre gelehrt und unterstützt haben, den Mut zu haben, meinen Weg zu gehen.